Die Ausstellung „Wish you were queer. Un-Sichtbarkeit von LSBTI* in Kunst und Geschichte“ ist Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekts der Stadt Schwäbisch Gmünd (Stadtarchiv, Museum im Prediger, Stabsstelle für Chancengleichheit) und der VHS Schwäbisch Gmünd. Sie gliedert sich in einen Kunstteil und einen lokalhistorischen Teil, dessen Inhalte seit 2022 von der Geschichtswerkstatt “Einhorn sucht Regenbogen” erarbeitet wurden. Unter Trägerschaft der Projektpartner und mit finanzieller Unterstützung der Partnerschaft für Demokratie Ostalbkreis sowie des Landes Baden-Württemberg hatte die von Arnd Kolb geleitete Geschichtswerkstatt queere Biographien und Erinnerungsorte recherchiert. Vorbild war das Projekt „Queer durch Tübingen – LSBTTIQ in Tübingen und Region seit dem Mittelalter bis heute“, das 2017 bis 2022 unter Federführung des Stadtarchivs Tübingen umgesetzt wurde.

Die Ausstellung wird am kommenden Samstag, den 24. Mai 2025 um 17 Uhr im Prediger (Johannisplatz 3, 73525 Schwäbisch Gmünd) eröffnet.
In der Reihe “Veröffentlichungen des Stadtarchivs Schwäbisch Gmünd” wird darüber hinaus ein Begleitband zur Ausstellung erscheinen, der neben den gezeigten Kunstwerken eine Auswahl der lokalhistorischen Beiträge vertieft und dauerhaft dokumentiert. Die Buchvorstellung wird am 14. Juli 2025 um 19 Uhr im Prediger stattfinden. Das Stadtarchiv beteiligt sich außerdem mit mehreren Vorträgen am Rahmenprogamm (siehe Flyer).
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niklaskonzen (21. Mai 2025). Queere Geschichte von Schwäbisch Gmünd wird Thema einer Ausstellung im Prediger. OSTALBum. Abgerufen am 13. September 2026 von https://doi.org/10.58079/13zph
